15.03. bis 24.03.19 – Iguázu-Fälle und Rio de Janeiro

Nach der unfreiwilligen Verlängerung unseres Aufenthaltes in Buenos Aires legen wir nun einige „Flugetappen“ zwischendurch ein, um uns noch zwei besondere Highlights in Brasilien ansehen zu können.
Die Wasserfälle von Iguázu gehören zu den beeindruckendsten Naturschauspielen der Erde und sind mit fast 3 km (allerdings unterbrochener) Breite die breitesten der Welt, im Durchschnitt um die 60 bis 80 m hoch. Ein Vergleich mit den vielleicht noch gigantischer wirkenden Victoriafällen des Sambesi an der Grenze von Simbabwe und Sambia, die mit 110 m tiefer hinabrauschen und auch die breitesten (1,7 km) zusammenhängenden (das bestimmt entscheidend den Eindruck) Fälle der Erde sind, tut sich hier auf. Weiterlesen

18.02. bis 14.03.19 – Am Rio de la Plata

Nördlich von Bahia Blanca, wo wir kurz Zwischenstation machen, geht die unendliche, steppenartige Pampa Ostargentiniens so langsam wieder in grünere Landschaft über. Wir kommen vorbei an großflächigen Mais- und Sonnenblumenfeldern und auf einigen Wiesen sehen wir nun endlich auch einmal die „berühmten“ argentinischen Kühe grasen. Diese versprechen die saftigen Steaks ausschließlich grasernährter Rinder. Allerdings sind diese Zeiten auch in Argentinien leider weitgehend vorbei. Mittlerweile werden die Rinder mehrheitlich in Ställen gehalten und die überwiegende Mehrzahl von ihnen erhält die übliche Getreidepampe. Weiterlesen

02.02. bis 17.02.19 – Entlang der Ostküste Argentiniens

Unsere erste Station entlang der Ostküste Argentiniens führt uns zu einem kurzem Versorgungsstopp nach Rio Gallegos. Hier müssen wir zunächst einkaufen, da zumindest kein Gemüse und Obst wegen der sinnfreien Regelung zwischen Argentinien und Chile ein- und ausgeführt werden darf. Wenigstens dieses ist jetzt nach dem nunmehr letztem Grenzübertritt nach Argentinien erst einmal vorbei. Außerdem haben wir uns wahrscheinlich auf dem „Weg zum Ende der Welt“ doch zum ersten Mal auf der Tour einen Steinschlagschaden in der Frontscheibe zugezogen, den wir beim Scheibendoktor schnell und unkompliziert reparieren lassen können. Weiterlesen

38 Tage Chile – Erfahrungen und Tipps

Autoversicherung
Unsere Ausführungen bzgl. Autoversicherung findet ihr hier unter Peru.

Banken
In Chile ist es durchaus üblich mit Kreditkarte zu bezahlen. Auch wir haben uns hier entschlossen, unsere Karten mehr einzusetzen. Ganz einfach, weil uns die Gebühren zu hoch und die Beträge, die wir am Geldautomaten bekommen haben, zu gering waren. Obwohl es noch nicht so schlimm ist wie in Argentinien. Wir haben nur die Geldautomaten bei den Banken genutzt und konnten 200.000 CLP (ca. 270 €) mit einmal abheben. Die Gebühren betrugen dafür zwischen 4.738 CLP (z.B. BCI) und 5.500 CLP (z.B. Scotiabank). Weiterlesen

22.01. bis 01.02.19 – Chile/Argentinien 4, Feuerland: Ziel und Anfang

Der Weg nach Süden führt uns auf der Ruta del Fin del Mundo (Straße zum Ende der Welt) über das Hafenstädtchen Puerto Natales. Neben den Temperaturen – tagsüber 10-12°C, nachts um die 5-6°C und dem eisigen, böigen Wind – erinnert uns der Ort mit den flach gehaltenen Wellblechhäusern und der schlicht gehaltenen Hafenpromenade sehr an die Orte im Norden Islands. Über den sturmbewegten Fjord ergeben die schneebedeckten patagonischen Berge in der Ferne eine schöne Kulisse. Aber von Sommer ist hier nichts zu spüren, die spärlich scheinende Sonne hat kaum genug Kraft, um zu wärmen, wir nähern uns immer weiter den sehr südlichen Breitengraden, man spürt förmlich das „Fin del Mundo“ nahen. Weiterlesen