01.09. bis 12.09.17 – Die erste Etappe bis Salt Lake City

Nun ist es also soweit. Nach fast 22.000 km in Kanada passieren wir die Grenze zur USA zwischen Waterton Lakes National Park und Glacier National Park. An der Grenze erwartet uns eine sehr reservierte, unverbindlich freundliche Grenzbeamtin, die zunächst unsere Pässe einzieht, nach frischen Nahrungsmitteln (Fleisch, Gemüse, Obst etc.). fragt (Haben wir natürlich aufgegessen) und uns dann in das Grenzhäuschen bittet. Sie will wissen, wohin wir in den USA fahren wollen und fragt auch nach dem gesamten weiteren Weg, den wir brav angeben. Was, bis nach Uruguay? Das verbindet sie mit der nächsten Frage nach ausreichend finanziellen Mitteln, was wir bejahen. Entsprechende Nachweise will niemand sehen. Vor Mexiko werden wir so nebenbei mal gewarnt: Angeblich lauern dort tödliche Gefahren. Aha, hmm, die Amerikaner campen doch auch dort?
Wir werden nach unseren Berufen gefragt, nicht aber nach Waffen oder Alkohol.
Autopapiere, Autoversicherung etc. will auch keiner sehen. Das Auto ist also gar nicht als eingereist registriert, etwas verwunderlich. Das ist interessant: Weil wir uns vorsichtshalber elektronisch mit dem ESTA-Verfahren angemeldet haben, was auf dem Landweg gar nicht notwendig ist, müssen wir keinerlei Formulare ausfüllen. Das ist uns neu, aber sehr angenehm. Die Fingerabdrücke werden noch eingescannt, wir werden fotografiert und erhalten den weißen Einreisezettel für 90 Tage (Juchu!) mit der strengen Ermahnung, auf jeden Fall spätestens am 29.11.17 das Land wieder zu verlassen. Machen wir doch… Ins Auto will keiner hineinsehen und so fahren wir etwas erleichtert weiter in den Glacier National Park im Bundesstaat Montana.

Am Parkeingang am Ende der Many Glacier Road muss zunächst die elektronische Chipkarte für den Nationalparkeintritt gekauft werden. Wir kaufen eine Jahreskarte für 80 Dollar, die für uns beide und unser Auto ein Jahr für die gesamte USA gültig ist.
Im Glacier National Park sind wohl immer noch Grizzlys in großer Anzahl unterwegs und entsprechend werden wir wieder durch Hinweisschilder gewarnt. Fast jeder Wanderer, dem wir begegnen, hat auch Bärenspray dabei. Bemerkenswert ist der offizielle Hinweis, dass ein durch Schusswaffen verletzter Bär nur noch gefährlicher wird, man soll doch lieber Bärenspray einsetzen. Ach ja, wir sind jetzt in einem Land, wo Schusswaffen erlaubt sind – zumindest hier in Montana.
Wir wandern zur Einstimmung den landschaftlich wunderbaren Panoramatrail mit insgesamt 16 km zum Iceberg Lake, der vor riesigen, interessant zerklüfteten Rockies buchstäblich wie eine Pfütze in einem hochwandigen Trog liegt. Trotzdem ist es hier extrem stürmisch und das Wasser wird, eher untypisch für einen Bergsee, stark bewegt. Tatsächlich finden wir noch ein paar Eisreste im Wasser, und das bei bestimmt 30°C in der Sonne. Überhaupt ist von Gletschern hier kaum noch etwas zu sehen, bestenfalls kleine verharzte Reste an den Hängen. Offiziell wird davon ausgegangen, dass es in wenigen Jahren, zumindest im Sommer, hier gar keine Gletscher mehr zu sehen gibt…und das im „Gletscher“ Park.
Die erste Übernachtung in St. Mary hatten wir vorsichtshalber gebucht (auch wegen der Erstadresse in den USA, die aber niemand wissen wollte). Der KOA Campingplatz ist allerdings für das Gebotene völlig überteuert und hat dabei noch nicht mal vernünftigen Internetzugang. Wir haken es unter „Erfahrung“ ab.
Am nächsten Morgen starten wir die legendäre und denkmalgeschütze 85 km lange „Going to the Sun Road“, die nach dem gleichnamigen Berg benannt wurde. Leider brennt es auch mitten im Glacier National Park auf riesigen Waldflächen und ein großer Teil des Bergpanoramas liegt im Smoke-Nebel. Manche Gipfel sind aber doch zu sehen, auch hier nur noch mit Resten von Schnee. Die an manchen Felsvorsprüngen sehr enge Straße (Achtung: Wohnmobile und Trailer sind nicht erlaubt und würden nicht durchpassen!) führt in zahlreichen Kurven über die raue Berglandschaft. Gut beschilderte Aussichtspunkte sind sehr zahlreich. Vom über 2.000 m hoch gelegenen Logan Pass wandern wir noch ein Stück zum Hidden Lake Overlook und zurück. Kurz vor dem Mittag ist die Strecke so überfüllt, dass am Logan Pass auf Parkplätze gewartet werden muss. Wir haben schon festgestellt, dass die US-Amerikaner weitaus früher auf den Beinen sind, als wir das von den Kanadiern gewöhnt sind. Obwohl wir immer schon recht früh am Vormittag starten, kommen uns die ersten Wanderer schon entgegen! Auch die Parkplätze sind entsprechend bereits schon am frühen Vormittag recht voll.

Auf unserem sehr trockenen und heißen Weg (ca. 35°C  in der Sonne) zum Yellowstone National Park machen wir einen Abstecher nach Nevada City und Virginia City am Highway 287. Unterwegs fahren wir wieder mal durch Waldbrandgebiete, der Smoke ist teilweise so stark, dass er die Sicht behindert. Gott sei Dank sind die Straßen nicht gesperrt. Überall am Wegesrand wird den Feuerwehrleuten von den Anwohnern auf Schildern für ihre Arbeit gedankt… Da stehen Existenzen auf dem Spiel.
Die prärieartigen, extrem trockenen Graslandschaften mit den typischen Büschen und nur wenigen Bäumen erinnern uns ein wenig an die afrikanische Savanne. Wo noch etwas grünt, da wird auch sichtbar bewässert. Die beiden kleinen und gut erhaltenen bzw. restaurierten Westernstädte entschädigen dann aber für die Wegesmüh. Wie so oft waren um 1863 Goldfunde die Ursache für die Entstehung der damals blühenden Städte. Virginia City wurde 1865 die Hauptstadt des Montana Territory und galt als eines der gefährlichsten Pflaster im Wilden Westen. Während die Stadt heute noch ca. 150 Einwohner aufweist und sich seinen Wild-West Charakter durch renovierte Gebäude sehr schön erhalten hat, ist Nevada City „nur“ noch eine Geisterstadt. Allerdings eine sehenswerte, denn ein wirklich tolles Freilichtmuseum mit vielen original erhaltenen Gebäuden bildet die alte Stadt bestens nach. In beiden Städten kann man wiederum in viele der alten Holzgebäude hinein und sehr gut erhaltene originale Requisiten und Läden der damaligen Zeit bewundern, seien es noch voll fahrfähige alte Kutschen aller Art, Stiefel- und Schuhmachergeschäfte, Waffenbauer, Friseurläden, Saloons und das Office des Sheriffs. Für Fans der damaligen Zeit eine wahre Fundgrube!

Den Yellowstone National Park fahren wir vom Westeingang an. Kurz nach der Parkgrenze passieren wir die Grenze zu Wyoming. Der Park wurde 1872 als weltweit erster Nationalpark eingerichtet und ist vor allem für seine geothermischen Phänomene bekannt. Wir wenden uns zunächst nach Norden und schauen uns das Norris Geyser Basin an, in dem wir in Loops einige Kilometer um und zwischen heißen Schwefelquellen und kleinen Geysiren laufen. Die grau-braun-weiße Färbung des Bodens um die mit hellblauen, kochenden Wasser gefüllten heißen Quellen ist auf jeden Fall für denjenigen, der so etwas noch nicht gesehen hat oder geologisch interessiert ist, einen Besuch wert. Die gesamte Strecke ist mit Holzstegen überbaut, die nicht verlassen werden dürfen. Wir kennen weitaus größere geothermische Areale von Island, wo man auch deutlich näher an die Natur herankommt. Daher ist unser erster Eindruck natürlich subjektiv etwas zurückhaltender. Das gilt vor allem für die mit Besuchern ziemlich überlaufenen Mammoth Hot Springs im Norden des Parks. Das sind verschiedenfarbige Sinterterrassen, die das Ergebnis aufgelösten unterirdischen Kalksteins sind, der durch Ablagerung urzeitlicher Meere entstand. Dieser fällt aus, sobald das heiße Quellwasser an der Oberfläche erkaltet. Hier können mehrere Terrassen, ebenfalls auf Plankenwegen, besichtigt werden. Ganz nett, aber relativ unscheinbar und klein für eine wirkliche Attraktion (man kommt nur an wenige Terrassen wirklich dicht heran), jedenfalls für unseren Geschmack. Der Upper Trail Drive, den wir mit dem Auto fahren, ist allerdings wirklich ein Scherz. Von den Terrassen ist kaum etwas zu sehen. Der Nationalpark selbst ist relativ flach mit viel aufgelockertem Wald, viele Bäume scheinen abgestorben. Schön ist die Fahrt am Yellowstone Lake entlang, der teilweise so breit ist, dass wir das gegenüberliegende Ufer nicht sehen können.
Unser Eindruck steigert sich aber am zweiten Tag, an dem wir Geyser Country besichtigen, zur Begeisterung (Man soll eben erst alles gesehen haben!). Rund um den Old Faithful Geysir, der ca. alle 90 Minuten 30.000 l Wasser bis zu 55 m hoch speit, kann man ein wahres geologisches Paradies an heißen Quellen und Geysiren über mehrere Kilometer ablaufen. Hier erleben wir live, dass es im Yellowstone die Hälfte aller Geysire der Welt gibt. Wir finden alle Größen und Aktivitäten, ummalt von durch Kalk- und Schwefelablagerungen sowie Bakterienbesiedlung bunt gefärbten Felsen, über die sich das heiße Wasser in den Firehole River und den Madison River ergießen. Immer wieder dampft und kocht es aus heißen, tiefen Quellen, deren Ränder ebenfalls in schillernden Farben glitzern und das superklare Wasser und die Innenwände unterschiedlichste Blautöne zeigen. Die größte und beeindruckendste geothermische Quelle des Parks ist sicher die Grand Prismatic Spring. Selbst die kleineren Trails tagsüber sind durchaus beschwerlich bei teilweise 40° in der Sonne.
Heute Morgen um 6.00 Uhr sind wir noch bei 2°C frierend aufgewacht – die dickeren Schlafsäcke müssen her! Gut, wir sind hier auf fast permanent auf 2.400 m Höhe. Der gesamte Yellowstone National Park ist im Grunde ein riesiger Supervulkan.

Wie auch in Kanada werden wir immer wieder auf unser Auto angesprochen, auf jedem Parkplatz, auf jedem Campingplatz mindestens einmal, manchmal ist es schon etwas lästig. Offroader mit festen Kabinen sind in Nordamerika eine absolute Rarität. Hier werden in der Regel riesige Wohnmobile bzw. Wohnbusse (mit angehängten Auto natürlich) oder nur wenig kleinere Trailer gefahren. Die meisten US-Bürger sind ähnlich freundlich und aufgeschlossen wie die meisten der Kanadier, man grüßt sich oft und wir spüren in Geschäften, Restaurants etc. eine durchaus freundliche Grundstimmung. Ausnahmen gibt es natürlich auch hier.
Den 300 m tiefen Grand Canyon of the Yellowstone können wir am besten von Artist Point aus überblicken, wo er am Morgen von der Sonne zum großen Teil ausgeleuchtet ist und ein großartiges Bild bietet. Der Yellowstone River gräbt sich hier nach zwei Fällen, Upper Falls und Lower Falls, nach unten tief in das gelblich schimmernde Felsgestein ein, das klippenartig bizarr und zerklüftet ausgeformt ist. Wie auch an alle anderen Gegenden im Park ist es empfehlenswert, sehr zeitig am Morgen aufzubrechen, da sich die Parkplatzsituation an den einzelnen View Points gegen Mittag zuspitzt und man dann schon mal eine ganze Weile auf einen Parkplatz im Getümmel warten muss. Die unsäglichen Touristenbusse (vor allem wieder Scharen von Japanern) und die Hitze machen es dann nicht besser. Am Canyon war es für uns angenehmer, auf einem Punkt zu bleiben und benachbarte Punkte anzulaufen, wie am North Rim u.a. zur Kante der Upper und Lower Falls. Allerdings sind hier wie auch am South Rim einige Trails wegen Bauarbeiten gesperrt, was Anfang September schon ärgerlich ist. Die Beschilderung ist zudem nicht immer optimal. Wir können uns lebhaft vorstellen, was hier in der Saison im Juli und August los ist…
Dafür sehen wir zwischendurch auf der Prärie und um den Fluss große Bisonherden, ein wunderbarer Anblick. Entlohnt werden wir zudem allemal durch die sehenswerte, vor allem aber äußerst interessante Natur, insbesondere in den geothermischen Gebieten. So bietet das Areal um den Mud Volcano wieder brodelnde Schlammlöcher und rauchende Höhlen vom Feinsten.
Durch den südlich gelegenen Grand Teton National Park fahren wir mehr oder weniger nur durch, weil wir natürlich nicht Alles genauer erkunden können und weil es leider sehr diesig und damit der Blick auf die Berge nicht besonders gut ist. Eigentlich schade, denn der Park besitzt mit seinen gezackten, panoramaartig aneinandergereihten Berggipfeln, die den 4.197 m hohen Grand Teton umrahmen, durchaus eine sehenswerte Landschaft und ist weniger überlaufen als der Yellowstone.

Nachdem wir die Grenze zu Idaho überschritten haben, gönnen wir uns einen Tag Pause in Idaho Falls, auch um mal wieder eine Internetverbindung zu haben. Ein halber Tag geht für Ralf dafür verloren, an der Luftheizung rumzubasteln, die im Yellowstone bei 2°C in der Früh und dann dauerhaft ihren Dienst verweigert hat. Sie ist so verbaut, dass eine elende Drecksarbeit nötig ist, um die verstaubten zu- und abführenden Schläuche mühselig unter dem Auto unter engsten Bedingungen zu lösen, zumal die Heizung nach oben verklebt ist (Warum keine einfache Dichtung??) und sich nur extrem schwierig überhaupt mobilisieren lässt. Nie wieder fahren wir mit einem Auto los, dass für normalerweise wechselbare (mal nebenbei auch teure) Teile, die eben leider doch öfter ausfallen, als einem weißgemacht wird, keine vernünftigen Serviceluken und zugänglichen Stellen hat. Das ist eine der unserer größten Lehren bisher. Man kann oder könnte auch als Laie sehr viel selber reparieren oder zumindest ersetzen, wenn ein vernünftiger Zugang gegeben wäre. Werkzeug hätten wir genug. Letztlich bleibt die Heizung zunächst defekt und wir werden im Laufe der nächsten Wochen versuchen, eine Neue zu besorgen und ggf. eine Werkstatt zu finden, die mit einer Bühne und speziellem Werkzeug hilft. Das wird in den USA schwer genug.
Ärgerlich, aber wir lassen uns dadurch zunächst nicht aufhalten und machen unsere nächste Station am Craters of the Moon National Monument. Vor 15.000 Jahren begann in diesem Gebiet auf einer Fläche von 200 km² die Erdkruste aufzubrechen und ausströmende Lava bildete kleine Vulkane, Schlackekegel, Lavatunnel, -höhlen und riesige Lavafelder. Über viele kleine Trails lässt sich diese beeindruckend skurrile Landschaft erkunden, die wegen ihrer Ähnlichkeit mit der Mondoberfläche auch zum Astronautentraining dient.
Auf dem Weg nach Süden passieren wir dann die Grenze zum Bundestaat Nevada. Hier durchqueren wir wieder über viele hundert Kilometer weite trockene Präriegebiete, die aber wie schon in Saskatchewan, durchaus ihren Reiz haben.
Weiter östlich, knapp hinter der Grenze zu Utah (ja, es geht jetzt zügig von Staat zu Staat) fahren wir dann ein paar sehr beeindruckende Meilen auf der riesigen Salzpfanne, den Bonneville Salt Flats. Bei trockenen, sonnigen Wetter und fester Salzkruste auf dem See ist die Fahrt auf der weißen Fläche am Vormittag das reine Vergnügen. Bis auf wenige Autos, die aber auch nicht sehr weit auf den See hinausfahren, sind wir am Ende fast allein auf der riesigen Fläche. Ein großartiges Gefühl. Im Winter ist an selber Stelle tatsächlich ein wasserhaltiger See, auf dem man auf Salzinseln campen kann.

Salzseen mit mehr oder weniger geschlossener Kruste sehen wir auch entlang des Highways bis Salt Lake City. Direkt an die Stadt grenzt der Great Salt Lake mit 5.180 km² Fläche.
Wir haben vom Campingplatz (überteuert, aber für die Stadt ideal gelegen) eine prima Straßenbahnanbindung in die Stadt. In 10 Minuten sind wir in der Downtown. Die Hauptstadt der Provinz Utah ist eine recht sehenswerte, saubere Stadt. Wir sind erstaunt, wie wenig Verkehr und welche relative Ruhe auf den Straßen herrscht, immerhin haben wir Wochentag. Das prächtigste Gebäude ist sicher das Capitol, der Regierungssitz der Provinz, welches auf einem Hügel über der Stadt thront und das wir wieder, überraschenderweise ohne jegliche Taschenkontrollen, bis hin zu den Büros der Mitglieder des Repräsentantenhauses besichtigen dürfen.
Die Mormonen bestimmen das Gesicht und das Bild der City und so ist auch der Temple Square mit seinem beeindruckenden 64 m hohem Salt Lake Temple die berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Mormonische Guides bieten den ganzen Tag über kostenlose Führungen an. Diese muss man nicht unbedingt machen, es lohnt sich aber eine Fahrt mit dem Fahrstuhl auf das Church Office Building, von dem aus man einen guten Überblick über die Stadt hat. Wir kommen hier 5 Minuten vor der Mittagspause an, die Aussichtsplattform schließt 11.00 Uhr. Die extrem freundlichen und hilfsbereiten Guides und Officer im Haus ermöglichen uns trotzdem noch eine kurze Besichtigung.
Nicht nur hier, auch besonders auf den Campingplätzen, werden wir immer wieder in Gespräche über Deutschland verwickelt, mal wegen des „ungewöhnlichen“ Autos, mal deshalb, weil viele Amerikaner noch verwandtschaftliche Wurzeln nach Deutschland haben und daher an „Germany“ sehr interessiert sind. So lernen wir selber natürlich auch ein wenig von der US-amerikanischen Lebensweise kennen.
Salt Lake City war so einen Besuch wert, auch weil man durch die ruhigen Straßen schön schlendern kann und das Stadtzentrum mit seiner Einkaufsmeile sehr hübsch und grün angelegt ist.