03.04. bis 27.04.18 – In 4 Wochen durch Guatemala

Der Grenzübergang von Belize nach Guatemala von San Ignacio aus ist von vielen Reisenden ebenfalls vielfach detailliert beschrieben worden und wir können nicht viel Neues berichten. Wir erwähnen das jetzt noch mal, werden das aber aus demselben Grund für die nächsten Grenzübergänge nicht tun, sondern nur einige subjektive Anmerkungen aus unserer Sicht einfügen.
Es hat sich für uns auch diesmal als günstig herausgestellt, gleich früh morgens 08.00 Uhr an der Grenze zu sein, denn die Schlangen vor den Schaltern werden im Laufe des Vormittages länger. Das wir beim Verlassen von Belize jeweils 40 Belize-Dollar „Ausreisegebühr“ bezahlen müssen, ist schon eine ziemlich offensichtliche Abzocke. Außer der Passkontrolle mit Einreisestempel, die schnell geht, erscheint die sonstige Bürokratie, vor allem zur passageren Einfuhr des Autos, wenig sinnvoll und eigentlich nur eine Einnahmequelle für die jeweiligen Länder. Auch diesmal interessiert sich weder jemand für den Inhalt von Herrn Fuchs, noch werden wir danach gefragt. Immerhin sind die guatemaltekischen Grenzbeamten allesamt sehr freundlich und wir kommen  ohne viel Spanisch oder gar Grenzhelfer gut durch das Procedere. Die restlichen Belize-Dollar können wir gegen Quetzales an der Grenze tauschen. Man sollte jedoch beim angebotenen (schlechten) Kurs zu handeln versuchen, da es mehrere Geldwechsler gibt. Weiterlesen

22.03. bis 02.04.18 – Unsere Reise durch Belize

Mit etwas Wehmut verlassen wir Mexiko früh am Morgen und fahren zum Abschied nochmal eine Runde durch Chetumal zur Grenze nach Belize. Das Procedere an der Grenze haben schon so viele Reisende detailliert beschrieben, dass wir es nicht wiederholen wollen. Alles klappt reibungslos und relativ freundlich, keiner will außer einem kurzen Blick wirklich ins Auto sehen. Die obligatorische Haftpflichtversicherung für Herrn Fuchs holen wir uns wie die meisten Reisenden gleich nach der Grenze für 14 Tage und tauschen dort auch die restlichen Pesos in Belize Dollar um. Da der Diesel hier deutlich teurer als in Mexiko sein soll, haben wir bereits in Chetumal vollgetankt. Weiterlesen

25.02. bis 21.03.18 – Auf der Halbinsel Yucatán

Campeche, am Golf von Mexico, war einst der Haupthafen der Halbinsel Yucatán, aber auch immer wieder Opfer von Piratenüberfällen. Daher wurde von den Spaniern ein Schutzwall um die Stadt errichtet, der zum Teil heute noch um das Zentrum gut erhalten ist. Schön restaurierte pastellfarbene Gebäude und die lange Promenade am Meer laden zum Bummeln ein. Weiterlesen

10.02. bis 24.02.18 – Unterwegs Richtung Yucatán

Auf dem Weg nach Oaxaca legen wir einen „Wandertag“ in dem kleinen Dörfchen San José del Chilar ein. Hier gibt es die kleine Hacienda von Isidro Lopez Santiago. Er bietet geführte Wanderungen in einen Canyon in den Bergen im Tehuacán-Cuicatlán Biosphärenreservat an, in dem es die größte Population grüner Papageien auf dem amerikanischen Kontinent gibt – Sanctuario del Amor del la Guacamaya Verde. Wir können auf dem Grundstück campen. Nach unserer Bitte um einen englischsprachigen „Führer“ für den nächsten Tag kommt am Abend Awi, ein Tourismusstudent aus der nahen Stadt Cuicatlán auf Isidros Bitte mit seinen Eltern und seiner Schwester. Er spricht recht verständlich englisch und ist glühender Rammstein- und AC/DC-Fan, so dass wir sehr viel zu erzählen haben. Weiterlesen

29.01. bis 09.02.18 – Mexiko-Stadt und Umgebung

Mexiko-Stadt ist mit über 20 Millionen Einwohnern eine der größten Städte der Welt und das Herz des Landes. Es liegt am südlichen Ende des 60 Kilometer langen und 100 Kilometer breiten Tals von Mexiko auf einer Höhe von durchschnittlich 2.310 m über dem Meeresspiegel (daher auch tagsüber die recht „winterlichen“ Temperaturen) und ist auf drei Seiten von Bergen umgeben – unter anderem von den berühmten Zwillingsvulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl sowie der Sierra Nevada. Wir verzichten darauf, mit dem Auto hineinzufahren, was sich im Nachhinein als goldrichtig erweist. Weiterlesen